Vielleicht sieht man ja den ein oder anderen heute mit Asbach bei der Abrissparty und dann am Sonntag in Aspach zur Aufholjagd. Heute fällt die Festhalle, am Sonntag Stuttgart 2 - lasset die Spiele/Aufholjagd beginnen.
Keine Ahnung warum die Sachbeschädigungen pauschal auf die Szene geschoben werden. Nach dem Spiel gestern waren viele Sandhäuser mit den Nerven am Ende. Ein paar wenige haben sich daher wohl zu dieser Aktion hinreißen lassen. Ich verstehe den Unmut über diese Aktion, aber bitte haltet euch mit öffentlichen Schultzuweisungen zurück, wenn ihr keinerlei Anhaltspunkte hierfür habt.
Schon lange war ich nicht mehr so angespannt vor einem SV-Spiel wie dem morgigen. Das Spiel ist von enormer Bedeutung. Gewinnen wir das Spiel, nehmen wir neben den drei Punkten auch eine ordentliche Portion Rückenwind mit in die englische Woche, welche uns zu weiteren Punktgewinnen verhelfen kann. Verlieren wir das Spiel, gehen uns nicht nur drei Punkte verloren. Es schwindet der Glaube an die Mannschaft, sowohl innerhalb der Mannschaft als auch seitens der Fans. Ein Aufbäumen der Mannschaft wäre nach einer Niederlage am Samstag kaum vorstellbar. Umso wichtiger ist es, dass wir alles in dieses Spiel investieren. Jeder, der den SV im Herzen trägt, muss am Samstag raus ins Stadion. Die Mannschaft muss spüren wie viel uns dieser Verein bedeutet und wie sehr uns die aktuelle sportliche Situation mitnimmt. Und vor allem muss sie spüren, dass wir an sie glauben und sie nicht aufgeben. Am Samstag muss es laut werden. Auch wenn uns die Mannschaft in vielen Spielen enttäuscht hat, geht es letztendlich um unseren Verein. Geben wir die Mannschaft auf, verliert nicht nur sie, sondern wir alle. Gehen wir es an - Heimsieg!
Die Stimmung war nach dem Spiel natürlich erstmal sehr angespannt. Der Torwart der Ingolstädter nahm dies zum Anlass, um durch provokantes Lächeln Richtung Gästeblock die Emotionen bei dem ein oder anderen überkochen zu lassen. Da die Mannschaft bis kurz vor den Gästeblock kam und das Gespräch mit den Fans suchte, sprangen zwei Verteter der Szene 1916 in den Innenraum. Einzelne Ordner waren mit beschriebener Situation jedoch etwas überfordert und wussten scheinbar auch nicht um die angespannte sportliche Situation. Statt deeskalierdend zu agieren, wurde ein Sandhäuser auf dem Zaun zu einer körperlichen Auseinandersetzung aufgefordert. Dadurch schien die Situation im Innenraum erstmal etwas hitzig. Das Gespräch mit der Mannschaft war wiederum sehr ausgeglichen. Die Mannschaft ist sich über die aktuelle Situation bewusst und weiß vor allem um die enorme Bedeutung der bevorstehenden englischen Woche. Seitens der Fans wurde versucht, motivierend auf die Mannschaft einzuwirken ohne irgendetwas schönzureden. Es wurde kurz auf die großen Sorgen der Fans aufmerksam gemacht. Hauptaussagen waren jedoch, dass es gilt Punkte zu holen - egal wie. Auch wenn es spielerisch aktuell einfach nicht laufen möchte, gilt es die Punkte über Kampf und Leidenschaft zu erzwingen. Jeder gewonnene Zweikampf muss gefeiert werden, nach jedem Fehler muss Mut zugesprochen werden. Das muss der Anspruch der Mannschaft sein und damit sollten auch wir Fans uns in der aktuellen Situation zufrieden geben. Basierend auf kämpferische und leidenschaftliche Leistungen, wurde der Mannschaft der Rückhalt durch uns Fans versichert, denn es geht nur gemeinsam. Ein Bruch zwischen Mannschaft und Fans wäre in der aktuellen Situation wahrscheinlich der Todesstoß. Niemand darf aufgeben - weder wir Fans noch die Mannschaft. Mit einem abschließenden "Heja SVS!" wurde die Mannschaft draufhin verabschiedet.
Fazit: Kampf - Leidenschaft - Gemeinschaft. Von der Mannschaft wie auch von uns Fans. Gemeinsam können wir das Ruder noch herumreißen. Die bevorstehende englische Woche ist jedoch extrem entscheidend. Daher: Vollgas gegen Haching, alle nach Mannheim und zum Abschluss nochmal die gesamte Restenergie gegen Cottbus investieren!
Morgen steht also bereits das letzte Heimspiel der Hinrunde an. Nach einem Saisonstart, der durch Spiele wie beispielsweise Osnabrück (H), Wiesbaden (A), Ingolstadt (H), Köln (H) usw. viel Spaß und Hoffnung bereitete, waren die letzten Wochen eher von Ernüchterung geprägt. Wirklich zufrienden mit der insgesamten sportlichen Leistung unserer Mannschaft wird daher wohl niemand sein. Ausgerechnet in dieser schwierigen Phase zieht nun der Winter herein und es wird kalt in Sandhausen. Es mag sicherlich den ein oder anderen Sandhäuser geben, der sich in anbetracht der Kombination aus ernüchternder sportlichen Leistungen und winterlichen Temperaturen die Frage stellt: Warum ins Stadion gehen, wenn man den Kick auch im warmen Wohnzimmer vor dem Fernseher verfolgen könnte (mit Abschaltfunktion bei erneuter Enttäuschung)? Ganz einfach: Weil es, vor allem in Sandhausen, um mehr als das Geschehen auf dem Rasen geht. Es geht ebenso um Gemeinschaft und Zusammenhalt. Zusammenzukommen, um die vielen bekannten Sandhäuser Gesichter wiederzusehen, gemeinsame Zeit zu verbringen und geschlossen hinter unserem Verein zu stehen. Auch in dieser schwierigen Phase. Um genau diese Gemeinschaft leben und erleben zu können, ruft die Szene 1916 einen gemeinsamen Treffpunkt am Lege-Cap-Ferret Platz aus. Kommt vorbei, für Glühwein und Brezeln ist gesorgt, und lasst uns den Spieltag gemeinsam einläuten.
Nach der Niederlage gegen 1860 geht es morgen also gegen die Alemannia aus Aachen. Ich denke die Niederlage gegen 1860 war gar nicht so verkehrt. Klar hätte ich lieber gewonnen, aber die vielen Unentschieden in letzter Zeit halfen uns auch nicht wirklich weiter. Ich sehe das Spiel gegen 1860 daher als Wachrüttler an, wieder mehr zu investieren, mehr zu riskieren, mit mehr Gier auf die 3 Punkte anzutreten. Genau so wie noch vor wenigen Wochen. Trotzdem spielen wir insgesamt eine gute Saison, die aus meiner Sicht von vielen Sandhäusern zu wenigen wertgeschätzt wird. Da verliert man mal zuhause und ehe das 3:0 fällt, verlassen etliche Sandhäuser das Stadion. Als die Mannschaft zum Block kam, war der A4 wenn überhaupt noch zur Hälfte gefüllt, der A3 leider wie so häufig nahezu leergefegt. Wir alle wünschen uns erfolgfreichen Fußball in Sandhausen. Erfolgreicher Fußball basiert jedoch oftmals auf einer Einheit. Einer Einheit auf dem Rasen, jedoch ebenso zwischen Rasen und Tribünen. Wenn letztere jedoch nur bei gewonnenen Spielen vermeintlich erkennbar ist, kann man nicht wirklich von einer Einheit sprechen. Und dafür sind aktuell vor allem wir Fans verantwortlich, denn die Mannschaft spielt wie bereits erwähnt eine insgesamt gute Saison. Ich denke man sollte sich jedenfalls mal Gedanken machen, welches Signal dadurch an die Mannschaft gesendet wird und inwiefern dieses Signal zielführend ist. Der Verein lebt u.a. durch Gemeinschaft und diese basiert auf Zusammenhalt. Um diesen zu stärken, sollte man wie ich finde den Jungs auf dem Rasen nach einer Niederlage Mut zusprechen, sie aufbauen und ihnen nicht den Rücken zukehren.
Nun ja, morgen kann man es ja bereits besser machen, wobei ich natürlich auf den nächsten 3er hoffe. Ich denke die Jungs werden nach ein paar schwächeren Spielen wieder alles reinhauen und bin daher recht zuversichtlich. In diesem Sinne, Heimsieg!
Das Spiel am Samstag zählt aus meiner Sicht auf jeden Fall zu den Highlight-Spielen dieser Saison. Neben der kurzen Distanz, bewirkt nicht zuletzt die aktuelle sportliche Situation eine gewisse Brisanz. Beide Mannschaften sind gut in die Saison gestartet und können mit dem 3. und 5. Tabellenplatz bisher zufrieden sein. Nun gilt es sich oben festzusetzen. Vorausgesetzt man gewinnt gegen die "schwächeren" Teams, sind genau solche Spiele wie am Samstag gegen Wiesbaden die Spiele, die zwischen Aufstieg und knapp verpasstem Aufstieg entscheiden. Gegen Hannover 2 habe ich mich sehr stark an letzte Saison erinnert gefühlt, als man gegen die "schwächeren" Teams immer wieder entscheidende Rückschläge hinnehmen musste. Gegen Dortmund 2 hat unsere Mannschaft wiederum das Gegenteil gezeigt - souveräner Sieg. Daher hoffe ich auf einen Ausrutscher gegen Hannover und fiebere sehr dem Spiel am Samstag entgegen, welches bei einem Sieg von enormer Bedeutend sein kann.
Aufgrund der geringen Entfernung hoffe ich auch auf zahlreiche Sandhäuser vor Ort - wenn nicht in Wiesbaden, wo denn dann? Lasst uns also gemeinsam unserer Mannschaft den Rücken stärken, ihr zeigen, dass wir an sie glauben und hoffentlich mit richtig guter Laune und 3 Punkten im Gepäck wieder nach Hause fahren.
nach Wochen der Sinnlosigkeit geht es endlich wieder los^^
Vor allem aufgrund des ersten Spieltages bin ich sehr gespannt, wie sich unsere Jungs schlagen werden.
Prinzipiell bin ich unserem Kader gegenüber positiv gestimmt. Ob diese Einstellung berechtigt ist, wird sich jedoch auf dem Platz zeigen.
Aber nicht nur die Einstellung auf dem Rasen, auch die Einstellung auf den Rängen zählt. Hierbei steht ein Begriff über allem - Gemeinsam!
Wer den Text der Szene 1916 hierzu noch nicht gesehen hat und nochmal ein paar motivierende Worte zu Saisonbeginn lesen möchte, kann diesen unter folgendem Link finden.
Des Weiteren wird es morgen am Fanstand der Szene 1916 passend zum Motto „Gemeinsam sind wir Sandhausen“ neue Tshirts geben. Schlagt zu, sichert euch ein cooles Shirt, unterstützt die Fanszene und sorgt für ein einheitliches, gemeinschaftliches Bild.
Als wir noch ganz am Anfang der Trainersuche standen und die ersten Namen in die Runde warfen nannte ich Matthias Born. Meinen "Vorschlag" begründete ich mit dessen Bezug zum Verein, der heutzutage leider sehr selten ist, aus meiner Sicht jedoch, falls vorhanden, viel Positives bewirken kann. Nun steht das Trainer-Team fest und ich denke viel mehr Vereinsbezug auf den Trainerpositionen geht kaum. Mich persönlich stimmt das wirklich sehr positiv. Vollkommen zurecht wurde immer wieder die fehlende Identifikation zwischen Mannschaft und Fans kritisiert. Spieler, die sich mit dem Verein wirklich identifizieren konnten, gab es mit der Zeit kaum mehr welche. Dies spiegelte sich auch in unzähligen Auftritten wieder. Kein Kampf, kein Wille, keine Leidenschaft. Auch die vielen Trainer, die meist ebenso überhaupt keinen Bezug zum SV hatten, konnten diese blutleeren Auftritte nicht "verhindern". Infolge solcher Auftritte schwindet selbstverständlich auch die Identifikation seitens der Fans bezüglich der eigenen Mannschaft. Spieler, die den Verein im Herzen tragen und dieses auch auf dem Rasen lassen, können jedoch nicht einfach eingekauft werden, sondern entwickeln diese Leidenschaft mit den Jahren. Somit entsteht diese Identifikation zwischen Mannschaft und Fans in den allermeisten Fällen eben nicht von heute auf morgen, weshalb die Transferpolitik der letzten Zweitligajahre sicherlich auch noch die nächsten Jahre spürbar sein wird. Wir können uns aber denke ich sicher sein, dass nächste Saison von der Seitenlinie aus die volle Portion Leidenschaft auf die Mannschaft übertragen wird. Saugt unsere Mannschaft diese Leidenschaft auf und bringt sie aufs Spielfeld, könnte eine erfolgreiche Saison bevorstehen. Zudem denke ich, dass unser Trainer-Team in dieser Konstellation nochmal eine menge Euphorie auslösen kann. Ich freue mich jedenfalls bereits sehr auf die neue Saison. Heja SVS!
Ich denke auch, dass es ein rundum erfolgreicher Saisonabschluss war. Schöner geschlossener Fanmarsch, gute Stimmung im Stadion und ein souveräner spielerischer Auftritt, der mit dem in Heddesheim keinesfalls vergleichbar war. Dass die Spieler vor dem Spiel teils im Block waren, ist mir auch positiv aufgefallen. Zu den "Vorkommnissen" bezüglich der Mühlhausen-Fans: Ersteinmal muss man festhalten, dass die betreffenden "Mühlhausener" Personen sicherlich Fußballfans eines anderen Vereins waren, wobei sich der exakte Verein nur vermuten lässt. Dass sie unseren SV überhaupt nicht leiden können, wurde durch mehrere "Anti-SVS"-Gesänge deutlich. Als diese Personengruppe dann unsere aktive Fanszene bei den Intro-Vorbereitungen störte und dies gar höhnisch zelebrierte, wurde es kurzzeitig etwas hektisch, man muss sich schließlich auch nicht alles gefallen lassen. Im Endeffekt beruhigte sich die Szenerie ziemlich schnell wieder und es wurde sich unsererseits auf den eigenen Auftritt bzw. auf die Unterstützung der Mannschaft konzentriert. Jedoch soll dieser kleine "Vorfall" den sonst gelungenen Tag nicht schmälern. Ich hoffe auch, dass unsere Mannschaft die gezeigte Konzentration, gepaart mit der nötigen Spielfreude und Lockerheit mit in die nächste Saison nehmen und auch gegen stärkere Teams zeigen kann. Auch die passende Lockerheit im Block hat mir an diesem Spieltag gut gefallen. So wurde sowohl im Intro als auch in diversen Gesängen der leider so ferne Traum vom Europapokal geäußert und gefeiert - "erste Runde Krankenschein..." Nun ja, der Tag hat auf jeden Fall Bock auf die neue Saison gemacht und kann vielleicht auch einen kleinen Teil dazu beitragen, eine Euphorie wie letzte Saison entfachen zu lassen.
Lasst uns den kurzen Weg gemeinsam zurücklegen, im Stadion Vollgas geben und die Saison wenigstens in dieser Hinsicht mit einem positiven Gefühl beenden.
Matthias Born von Astoria Walldorf. Jemand aus Sandhausen, der einen bestimmten Bezug zu unserem Verein hat. Auch wenn es heutzutage eine Seltenheit ist, finde ich diesen Bezugs-Aspekt zwischen Trainer und Verein immer sehr vorteilhaft. Ich denke, dass der Trainer dann einfach leidenschaftlicher bei der Arbeit ist und vor allem auch den Spieler gegenüber glaubwürdiger in seinen Ansprachen wirkt.
Wie dem Thread bereits zu entnehmen ist, stehen für uns entscheidende Wochen der Wahrheit an.
Am Wochenende geht´s nach 12 Jahren mal wieder nach Saarbrücken.
Geringe Distanz, schönes Stadion, geiles Wetter und vor allem ein enorm wichtiges Spiel. Genügend Gründe, um diese Reise auf sich zu nehmen, denke ich.
Einige der Ultras waren auch schon beim Pokalspiel vor Ort.
Jedoch kann ich natürlich verstehen, dass der bevorstehende Spieltag bei dem ein oder anderen Sandhäuser ein etwas mulmiges Gefühl hervorruft.
Trotzdem bleibe ich dabei, dass es gerade jetzt gilt zusammenzuhalten und sich nicht unterkriegen zu lassen. Natürlich sind uns die Mannheimer zahlenmäßig klar überlegen, trotzdem tragen wir alle unsere Farben voller stolz tief im Herzen und halten sie auch und vor allem in solch schwierigen Situationen in die Höhe.
Manchmal sind es genau diese schwierigen Situationen, die den Zusammenhalt enorm wachsen lassen.
Vor allem bei solchen Spielen gilt es doch ins Stadion zu gehen und geschlossen Sandhausen zu unterstützen, um den „sympathischen Gästen“ zu verdeutlichen, dass wir uns von ihnen nicht kleinmachen lassen. Deretwegen ein Heimspiel nicht zu besuchen halte ich für den komplett falschen Ansatz.
Zunächst einmal die Mitteilung unseres Vereins. Tickets gibts bis Mittwochvormittag im Fanshop und danach über den Freiburger Online-Shop zu erwerben (keine Tageskasse!):
Auch wenn der Oberrang ein paar Euro mehr kostet als der Unterrang, hält sich der Preis auf jeden Fall noch in Grenzen. Im Sinne eines geschlossenen, lautstarken Auftritts daher bitte mit Karten für den Oberrang eindecken. Zumal die Sicht auch wesentlich besser ist.
Heimspiel gegen 1860 - Auch wenn das Auswärtsspiel in Aue verloren ging, bin ich für morgen recht zuversichtlich gestimmt. Die letzten Heimspiele haben sowohl auf als auch neben dem Platz unfassbar viel Spaß gemacht. Lasst uns daher an die gute Stimmung der letzten Spiele anknüpfen und die Mannschaft zum nächsten Heimsieg treiben. In diesem Sinne: Alle zum Fanmarsch - gemeinsam zum Heimsieg!
Zum Thema "Stimmung" werden sich natürlich auch seitens der organsisierten Fanszene viele Gedanken gemacht. Dass sich die Stimmung über die letzten Jahre bereits stark verbessert hat, steht glaube ich außer Frage. Trotzdem ist noch viel Luft nach oben beziehungsweise bislang ungenutztes/nicht erreichtes Potential vorhanden. Das betrifft einerseits die Mitmachquote im A4 (die sich wirklich stark verbessert hat, trotzdem ist noch mehr möglich), andererseits die Blöcke A2/A3. Vor allem bei Letzterem könnte man, durch eine Einbindung in den Support, einen großen Schritt in Sachen "Stimmung im Stadion" in die richtige Richtung gehen. Jedoch ist der organisierten Fanszene bewusst, dass viele Leute bewusst im A2/A3 stehen. Teils vielleicht aufgrund besserer Sichtverhältnisse, aber auch, da einige Sandhäuser keiner 90-minütigen Dauerbeschallung durch die Vorsänger ausgesetzt seien möchten. Und das akzeptiert beziehungsweise respektiert die organisierte Fanszene. Ein Mittelweg wäre vielleicht, die Blöcke A2/A3 hin und wieder durch die Mikrofon-Anlage in den Support miteinzubeziehen. Nicht die vollen 90 Minuten und auch nicht beim zusätzlichen Anheizen während der Lieder. Direkt einen Vorsänger und Trommler für die Blöcke A2/A3 zu installieren, wäre aktuell glaube ich zu viel des Guten und organisatorisch leider auch nicht möglich. Dass Textunsicherheiten beim aktuellen Liedgut bestehen (nicht böse gemeint), war mir persönlich nicht bewusst, jedoch würden sich diesbezüglich bestimmt Möglichkeiten finden, dies zu ändern.
Soso, woher nehmt ihr die Arroganz über andere zu urteilen?[/quote]
Warum schreibst du im Plural? Lauer äußert hier seine persönliche Meinung. Weder ist Lauer, wie er selbst schreibt, in einer Gruppe aktiv noch schreibt er im Sinne einer Gruppe.